Heilbronner Sinfonie Orchester - Bild Konzertreihe

4. Konzert | Konzertreihe 2017/2018

Sonntag, 28. Januar 2018

FEUER


Konzert- und Kongresszentrum Harmonie Heilbronn

Theodor-Heuss-Saal

Beginn: 19:30 Uhr

Dirigent: Alois Seidlmeier



Schon während seines Klarinettenstudiums an der Hochschule Saar erhielt Julius Kircher den 1. Preis beim 13. Walter-Gieseking-Wettbewerb in der Sparte Holzbläser und wurde Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Seit 2008 ist er stellvertretender Soloklarinettist der Deutschen Staats-philharmonie Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen und gastierte als Soloklarinettist beim hr-Sinfonieorchester, dem Bayerischen Staatsorchester, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und dem Münchner Kammerorchester. Julius Kircher ist Mitglied des Acelga Quintetts, das 2014 beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD einen 3. Platz erspielte. Seitdem gastiert das Bläserquintett bei Konzerten und Festivals in Deutschland sowie im Ausland. Auch in Heilbronn gab Julius Kircher seine Visitenkarte ab. Im Mai 2007 trat er als Solist im Benefizkonzert Hans A. Hey mit Introduktion, Thema und Variationen „La Donna del lago“ von Gioacchino Rossini auf.


FEUER

Nikolai Rimski-Korsakow

„Capriccio Espagnol“ op. 34

Oscar Navarro

Klarinettenkonzert Nr. 2

Darius Milhaud

„Scaramouche“
Tänze aus „Saudades do Brasil“

Igor Strawinsky

„Der Feuervogel“ Suite



Wenn der gebürtige Heilbronner Julius Kircher als Klarinettensolist beim Heilbronner Sinfonie Orchester auftritt, darf man sich auf einen wahrhaft feurigen Konzertabend freuen. Mit dem atemberaubenden Klarinettenkonzert Nr. 2 des spanischen Komponisten Oscar Navarro und dem witzigen Reißer „Scaramouche“ von Darius Milhaud wird er sicher Funken aus seinem Instrument schlagen und das Publikum in Begeisterung versetzen. Das HSO greift den südamerikanischen Tonfall des letzten Scaramouche-Satzes auf und verlängert den Brasilienaufenthalt mit einer Suite aus Milhauds „Saudades do Brasil“. Der Abend wird eröffnet mit dem ebenfalls recht feurigen „Capriccio Espagnol“ von Nikolai Rimski-Korsakow, und nach der Pause darf bei diesem Motto Igor Strawinskys prächtig schillernde „Feuervogel“-Suite nicht fehlen: Ein Meisterwerk der Klangfarben und ein Fest des Rhythmus, heute so mitreißend wie bei der Uraufführung vor über hundert Jahren!

Die Eintrittskarte berechtigt am Veranstaltungstag ab 16:30 Uhr zur kostenlosen Nutzung aller HNV-Verkehrsmittel.

Julius Kircher

Julius Kircher

Klarinette